Die Macht der Liebe und des Trostes: Wie ein Regenbogenbär das Leben eines Welpen veränderte

Süßer Welpe, der an seinem Regenbogenbären hing, der ihm Vertrauen gab🥹🥹

Der süße Bernhardiner-Welpe wurde allein gelassen. Eine Frau rettete ihn, als sie ihn ganz allein auf der Veranda liegen sah.

Bernard war in einem schrecklichen Zustand, er war schwer verletzt, schwach und hungrig. Es schien, als ob er genau zum richtigen Zeitpunkt gerettet wurde, denn er würde vielleicht nicht mehr lange überleben.

Nachdem er von Tierärzten untersucht worden war, wurde er aufgepäppelt und zu seiner neuen Familie gebracht. Bernard liebte es, Milch zu trinken, und er gewöhnte sich schnell an seine neue Umgebung, wie jeder andere Hund auch.

Aber auch Bernards hartes Leben schien sich auf sein Gemüt auszuwirken. Und er bewunderte einen riesigen Regenbogenteddybär, der für den süßen Welpen der Schutz zu sein schien.

Anfangs war Bernard von seinem Teddybär wie ein Zwerg und schlief immer in seiner Nähe und fühlte sich sicher.

Er hing sehr an dem Bären, da er niemanden hatte, auf den er sich verlassen konnte. Er konnte ohne seinen Teddybären nicht schlafen.

Als er begann, sich vollständig zu erholen, wurde er selbstbewusster. Er wurde ein richtiger schelmischer Welpe, der im Haus allerlei Unfug anstellte. Seine Pflegemutter war glücklich, dass er sich zu einem so schelmischen Welpen entwickelt hatte.

Alles änderte sich zum Besseren für Bernard.

Schon bald wurde er von seiner endgültigen Familie adoptiert und sie nannten ihn Diego. Und auch er nahm seinen Regenbogenbären mit in sein neues Zuhause.

Diego ist jetzt fast doppelt so groß wie sein geliebter Bär, der ihm als Kind viel Vertrauen gab.

Er liebt solche Geschichten mit einem Happy End. Wir wünschen Diego alles Gute mit seiner neuen liebevollen Familie.

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