Eine wunderbare Geschichte, in der eine einsame Katze mit einem schwierigen Schicksal ihr Glück in einer schönen Familie findet

Die streunende Katze irrte lange alleine durch die Straßen und landete dann in einem Tierheim.

Sie sagen, dass es ein Unglück ist, eine schwarze Katze zu treffen.

Aber wenn Sie diese Situation aus einem anderen Blickwinkel betrachten, können Sie einen guten Freund und eine schöne flauschige Nachbarin finden!

Eine solche obdachlose Katze wanderte lange Zeit allein durch die Straßen von Chicago, woraufhin sie ins Tierheim fiel.

Natürlich ist das Leben im Tierheim besser als in der Realität des städtischen Lebens, aber die Katze konnte noch ein halbes Jahr nicht auf ihre neuen Besitzer warten.

Einmal hatte er Glück: Ein Ehepaar besuchte das Tierheim, und er sprang auf den Mann zu und wollte ihn nicht mehr loslassen.

Die Katze namens Nikita wurde von einer speziellen Organisation gefunden, die sich dafür einsetzt, Tiere zu fangen und ihnen im Leben zu helfen. Er war so freundlich zu Menschen, dass das Personal erkannte, dass diese Katze gezähmt werden muss.

Eine andere spezielle Organisation nahm Nikita auf und er wurde Mitglied des Adoptionsprogramms. Aber sechs Monate nach ihm kam niemand, und die Katze war traurig.

Einmal waren Andrea und Rich Williams in einem Tierheim. Das Paar wollte ihr Haustier mit nach Hause nehmen.

Nikita verliebte sich sofort in seinen zukünftigen Vater Rich, stieg auf die Knie, rieb sich das Gesicht und wollte nicht mehr loslassen.

Das Paar schmolz sofort. Die Fotos ihres ersten Treffens zeigen, dass Rich sich ein Lächeln einfach nicht verkneifen konnte.

Nikita hatte sehr lange gewartet, fand aber endlich sein Glück und zog in ein neues Haus.

In seinem eigenen Haus hat er jeden Winkel untersucht und die Besitzer sagen, dass er ohne andere Katzen offener geworden ist. Seine Angewohnheit, auf seinen Knien zu schlafen, blieb, also ist Nikita ein sehr faules Haustier. Jeden Tag freut er sich über sein neues Zuhause und liebevolle Herrchen.

Nikita wurde laut seinen neuen Eltern wirklich manuell. Er ist die ganze Zeit bei seinen Leuten. Nach einem harten Tag schafft er es, seinen Vater massieren zu lassen. Er sagt auch viel.

Ständig hört man im Haus das «Miau» und das endlose «MRR». Auch die frischgebackene Familie schaut nur gemeinsam fern: Die Katze setzt sich auf die Knie der Gastgeber und genießt den Moment.

Ja, Haustiere machen glücklich!

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