Schöne Geschichte: Der Mann war Pizzabote, dann kündigte er und die ganze Stadt eilte ihm zu Hilfe

Er ahnte noch nicht, dass ihm an einem Tag die ganze Stadt zu Hilfe kommen würde.

30 Jahre lang hat Robert Peters ruhig Pizza geliefert und geglaubt, dass er bei der Arbeit geschätzt wird. Aber das Auto des Mannes ging kaputt, und der Chef entließ Robert sofort. Es war ein schwerer Schlag für den Kurier.

Damals ahnte der Mann noch nicht, dass ihm an einem Tag die ganze Stadt zu Hilfe eilen würde.

Robert Peters bekam in seiner Schulzeit einen Job als Kurier bei Pizza Hut. Alle anderen Kollegen sahen die Lieferung als Teilzeitjob an, aber Robert mochte seine Aufgaben sehr.

„Verwandte sagten mir oft, ich solle etwas Profitables finden und aufhören, ein Zusteller zu sein. Aber ich freue mich aufrichtig, den Leuten Pizza zu bringen, das freudige Lächeln der Nachbarn zu sehen. Ich bin mit vielen befreundet“. Dies wurde Reportern von Peters gemeldet.

In einer kleinen Stadt kannten viele den üblichen Kurier wirklich gut. Anwohner winken Robert zu, als er gerade vorbeigegangen war, ein Mann wurde sogar „Mr.“ genannt. Alles ist in Ordnung“ für seine freundliche Art.

Wie sich jedoch herausstellte, schätzte der Besitzer der Pizzeria die Arbeit von Peters nicht.

Als der alte Kurierwagen kaputt ging, entließ der Direktor diesen Mann sofort und stellte einen anderen an seiner Stelle ein. Roberts Stolz erlaubte ihm nicht, um Hilfe zu bitten. Und er ging einfach nach Hause.

Die Nachricht von Roberts Problem verbreitete sich schnell in der ganzen Stadt. Die Bewohner versammelten sich im Rathaus und trafen innerhalb einer Stunde eine Entscheidung: Am nächsten Tag verließ der Kurier das Haus und sah Dutzende von Menschen vor sich.

Sie begrüßten den Mann freudig und traten dann zur Seite. Der nagelneue Chevrolet Malibu fuhr hinter ihnen her – die ganze Stadt war auf ein neues Auto für einen Mann geworfen.

Peters konnte wieder zur Auslieferung zurückkehren. Obwohl er jetzt für sich selbst arbeitet: Die Hilfe der Stadt half ihm, sein eigenes Café zu eröffnen.

Wir können alles gut machen, wenn wir ein bisschen freundlicher zueinander sind. Vielleicht hilft dies der ganzen Welt, besser zu werden.

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